{"id":629,"date":"2022-05-15T19:06:19","date_gmt":"2022-05-15T19:06:19","guid":{"rendered":"https:\/\/physiozentrum-binder.de\/?page_id=629"},"modified":"2022-06-16T20:54:20","modified_gmt":"2022-06-16T20:54:20","slug":"polyneuropathie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/physiozentrum-binder.de\/index.php\/mesmerize\/polyneuropathie\/","title":{"rendered":"Polyneuropathie"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Polyneuropathien in der Physiotherapie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sie k\u00f6nnen uns gerne in einer Beratungsstunde \u00fcber das Krankheitsbild befragen und sich \u00fcber die M\u00f6glichkeiten der Therapie informieren. Dazu machen Sie bitte einen entsprechenden Termin aus, bringen dazu auch bitte alle \u00e4rztlichen Unterlagen mit, damit wir aus physiotherapeutischer Sicht einen ersten Vorschlag machen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einem dringlich therapeutisch notwendigen Termin wird uns ihr Arzt\/Facharzt informieren, damit k\u00f6nnen Sie spezielle Termine daf\u00fcr fr\u00fcher bekommen, dies aber nur nach freien Kapazit\u00e4ten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Polyneuropathie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Polyneuropathie bedarf einer ausf\u00fchrlichen und gewissenhaften Diagnostik zur Erfassung der \u00c4tiologie von zun\u00e4chst \u00e4rztlicher\/fach\u00e4rztlicher Seite aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Folgend ist ein sehr breites diagnostisches und therapeutisches Regime notwendig, um die m\u00f6glicherweise nicht urs\u00e4chlich zu findende heilbare Erkrankung bestm\u00f6glich zu managen und den Verlauf positiv zu beeinflussen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein folgender, nicht therapeutischer vorgehender Sinn sollte bei der Behandlung einer Polyneuropathie jedenfalls der Vergangenheit angeh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Zur Definition Polyneuropathie (auch etwas fachlich erkl\u00e4rt)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei Polyneuropathien (PNP) handelt es sich um generalisierte Erkrankungen des peripheren Nervensystems. Sie umfassen somit u.a. die motorischen, sensiblen und autonomen Nerven mit ihren Schwann-Zellen, ganglion\u00e4ren Satellitenzellen, bindegewebigen Strukturen (Peri- und Epineurium) sowie die versorgenden Blut- und Lymphgef\u00e4\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Einteilung im Groben<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Einteilung kann z.B. nach zeitlichen, klinischen, neurophysiologischen und \u00e4tiologischen Gesichtspunkten erfolgen. Im klinischen Alltag ist die Kombination dieser Faktoren hilfreich zu wissen.<br><br><strong>Die klinische Einteilung<\/strong><br>Diese beruht auf der Anamnese und Symptomschilderung des Patienten sowie dem Ergebnis der klinisch-neurologischen Untersuchung durch den Arzt mit Diagnosestellung, sp\u00e4ter durch die Physiotherapie mit ihren anderen, spezialisierten Untersuchungstechniken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Beschwerden k\u00f6nnen sehr vielf\u00e4ltig (Tab. 1) sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade nach den autonomen Symptomen sollte bei der Anamnese durch den Arzt aktiv gefragt werden. Sie sind wesentlich in der interdisziplin\u00e4ren Betreuung von PNP-Patienten durch den Arzt und die Physiotherapeuten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"789\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/physiozentrum-binder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/image-789x1024.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-630\" srcset=\"https:\/\/physiozentrum-binder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/image-789x1024.png 789w, https:\/\/physiozentrum-binder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/image-231x300.png 231w, https:\/\/physiozentrum-binder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/image-768x997.png 768w, https:\/\/physiozentrum-binder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/image-832x1080.png 832w, https:\/\/physiozentrum-binder.de\/wp-content\/uploads\/2022\/05\/image.png 945w\" sizes=\"(max-width: 789px) 100vw, 789px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Zeitlicher Verlauf<\/strong><br>Das Krankheitsbild wird eingeteilt in akute Formen (&lt; 4 Wochen), z.B. Guillain-Barr\u00e9-Syndrom (GBS), subakute Formen (4\u20138 Wochen), z.B. chronische inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP), und chronische Formen (>8 Wochen) \u2013 die allermeisten Neuropathien. Wesentlich ist, dass einzelne Krankheitsbilder, wie die vaskulitische PNP, sowohl akute als auch chronische Verlaufsformen zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Anamneseerfassung<\/strong><br>Hier ist vor allem die Erfassung von Grunderkrankungen und von differenzialdiagnostisch relevanten Erkrankungen wesentlich, insbesondere auch St\u00f6rungen im Bereich der Wirbels\u00e4ule.<br><br><strong>Familienanamnese<\/strong><br>Hier werden gezielte Fragen nach Gehbehinderungen, Fu\u00dfdeformit\u00e4ten, auffallend d\u00fcnnen Waden, aber auch nach sportlichen Aktivit\u00e4ten in Kindheit und Jugendzeit (ohne in dieser Phase typische sonstige PNP-Symptome) gestellt. Bei positiver Familienanamnese ist ein entsprechender Stammbaum f\u00fcr die weitere Differenzierung der heredit\u00e4ren Neuropa\u00adthien aufzuzeichnen.<br><br><strong>Der klinisch-neurologische Status<\/strong><br>Neben der \u00fcblichen Statuserhebung ist ein besonderes Augenmerk auf Hirnnervenbeteiligung zu legen, wie dies bei Formen des GBS, der CIDP, bei Borreliose, aber auch Diphtherie oder GBS-Varianten oder diabetischen Ophthalmoneuropathien m\u00f6glich ist. Die Sensibilit\u00e4tsuntersuchung ist so durchzuf\u00fchren, dass eine Unterscheidung in \u201esmall fibre\u201c versus \u201elarge fibre\u201c bzw. kombinierte Beteiligung m\u00f6glich ist. \u201eSmall fibre\u201c-Neuropathie-Zeichen sind insbesondere Thermhyp- bzw. -an\u00e4sthesie als auch die Hypo-\/Analgesie. \u201eLarge fibre\u201c-Neuropathie-Zeichen sind vor allem socken-, strumpf- und handschuhf\u00f6rmige St\u00f6rungen der Oberfl\u00e4chenber\u00fchrung. Wichtig ist auch die Rumpfuntersuchung, da in weiter fortgeschrittenen F\u00e4llen auch die Bauchwand betroffen und insbesondere die mittelliniennahe Gef\u00fchlsverminderung charakteristisch ist (interkostale Nerven sind besonders lange Nerven und daher bei allen Formen der l\u00e4ngenabh\u00e4ngigen Nervensch\u00e4digungen pathologisch). Zur Interpretation des Schweregrads und der Auswirkungen der sensiblen St\u00f6rungen im Alltag sind die St\u00f6rung des Lage\u00adempfindens, der Romberg-Test und der Strichgang sowie das Gehen bei Augenschluss eine entscheidende Hilfe. Bez\u00fcglich der Reflexver\u00e4nderungen ist festzuhalten, dass in seltenen F\u00e4llen bei akutem GBS der Ausfall der Reflexe in der Fr\u00fchphase (noch) nicht vorhanden sein muss und dies die Diagnose nicht ausschlie\u00dft. Neben der Testung der Pupillenreaktion und der \u00dcberpr\u00fcfung des Hautzustandes ist die Blutdruckmessung im Liegen und Stehen eine wichtige Hilfe zur Erfassung einer Beteiligung des autonomen Nervensystems.<br><br><strong>Die neurophysiologische fach\u00e4rztliche Diagnostik<\/strong><br>Die neurophysiologische Diagnostik geh\u00f6rt zum obligaten Diagnoseverfahren zur Erfassung der PNP. Unter der Annahme einer korrekten neurophysiologischen Einteilung kann dann die weitere Klassifizierung erfolgen. Dies erkl\u00e4rt Ihnen dann der Facharzt verst\u00e4ndlich in \u201ePatientensprache\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter kann die neurophysiologische Untersuchung durch Aufzeichnung eines Leitungsblocks spezielle Formen, wie ein akutes GBS, eine multifokale Neuropathie mit Leitungsblock und auch isolierte periphere Nervensch\u00e4digungen, gut erfassen. Die erg\u00e4nzende nadelelektromyografische Untersuchung ist bei akuten F\u00e4llen zur Erfassung des Verteilungsmusters mit Sicherheit sinnvoll.<br>Neurophysiologische Untersuchungen sind in bestimmten F\u00e4llen durch Testungen des autonomen Nervensystems zu erg\u00e4nzen. Hier ist die technisch einfach durchzuf\u00fchrende Methode der \u201esympathetic skin response\u201c als auch der Herzfrequenzvariabilit\u00e4tsuntersuchung anzuf\u00fchren. Komplexere und wenn n\u00f6tig eben weitere Untersuchungen sind Laboren oder Einrichtungen in Kliniken\/Universit\u00e4ten mit entsprechender Erfahrung vorbehalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Labor<\/strong><br>Die Standarddiagnostik soll auf h\u00e4ufige und behandelbare Ursachen der PNP abzielen. Gelegentlich sind weitere und umfangreiche Labortests, je nach Klinik und Neurophysiologie, erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Standarduntersuchungen umfassen z.B. Differenzialblutbild, Elektrolyte, Leber- und Nierenwerte, Immunfixation, Bence-Jones-Protein, Schilddr\u00fcsenparameter, CRP, N\u00fcchternblutzucker sowie bei Verdacht auf diabetische PNP HbA1c und oralen Glukosetoleranztest, Vitamin-B12-Spiegel wie auch die Bestimmung des CDT (\u201ecarbohydrate-deficient transferrin\u201c) bei Verdacht auf Alkoholmissbrauch.<br>Speziellere Labortests umfassen die Bestimmung von Borrelienantik\u00f6rpern in Serum und Liquor, Vaskulitisparametern wie ANA, ANCA, C3, C4, zirkulierenden Immunkomplexen, Kryoglobulinen, Anti-MAK-AK, Paraproteinen, Angiotensin-Converting-Enzym bei Verdacht auf Sarkoidose, Anti-GM1-AK bei Verdacht auf multifokale Neuropathien, Campylobacter-jejuni-AK, Zytomegalie-AK, Gangliosid-AK bei GBS, die Bestimmung der Delta-Aminol\u00e4vulins\u00e4ure bei Verdacht auf Porphyrie sowie Untersuchungen hinsichtlich Blei, Thallium und Quecksilber bei Verdacht auf Intoxikationen. Genetische Untersuchungen sind bei positiver Familienanamnese hilfreich und sollten nach der neurophysiologischen Untersuchung spezifisch erfolgen. Hier sind eine Zusammenarbeit mit dem Institut f\u00fcr Humangenetik und eine Zuweisung des Patienten mit einem erstellten Stammbaum wesentlich.<br><br><strong>Biopsie<\/strong><br>Die Durchf\u00fchrung einer Nervenbiopsie ist dann indiziert, wenn bei progredienter und schwerwiegender PNP die Diagnose mit weniger invasiven Methoden nicht gestellt werden konnte und sich aus der Diagnose eine Behandlungskonsequenz f\u00fcr den Patienten ergibt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Differenzialdiagnosen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zahlreiche Erkrankungsbilder geh\u00f6ren einerseits zur Differenzialdiagnose, k\u00f6nnen andererseits gleichzeitig mit einer PNP vorhanden sein. Diese Krankheitsbilder umfassen Plexuskompressionen, radikul\u00e4re Erkrankungen, Myopathien (z.B. Einschlussk\u00f6rperchenmyositis mit PNP), Vorderhornzellerkrankungen, Syringomyelie, Myelopathien und viele andere.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Therapien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei den Therapien kann zwischen den kausalen und symptomatischen Therapieformen unterschieden werden. Nur nach einer entsprechenden Diagnostik mit Einhaltung aller obligaten Schritte ist eine entsprechende Therapie sinnvoll.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist zwischen den kausalen Therapieformen, dies vor allem bei den immunmediierten Neuropathien oder bei den vaskulitischen Neuropathieformen, und den symptomatischen Therapieformen zu unterscheiden.<br><br><br><strong>Nicht medikament\u00f6se Therapieformen<\/strong><br>Es besteht eine breite Palette an M\u00f6glichkeiten der nicht medikament\u00f6sen Therapie, wobei diese h\u00e4ufig nicht gen\u00fctzt werden. Auch wenn es nicht f\u00fcr alle der unten angef\u00fchrten Therapieformen ausreichende wissenschaftliche Studien gibt, ist im klinischen Alltag ein sehr gutes Ansprechen bei den folgenden Therapieverfahren gegeben.<\/p>\n\n\n\n<p><br><br><strong>Physikalische Therapieformen:<\/strong> Verschiedene Elektrotherapieformen sind f\u00fcr Patienten mit sensiblen und motorischen Symptomen im Rahmen der PNP hilfreich.<\/p>\n\n\n\n<p><br><strong>Physiotherapie:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zahlreiche aktive Therapieformen sind dringend erforderlich zur Verbesserung der Gangleistung, der Koordination, des Gleichgewichtes, aber auch der Feinmotorik. Ein k\u00f6rperliches Ausdauertraining und ein therapeutisch begleitetes Krafttraining k\u00f6nnen ebenfalls gut zu einer Verbesserung der Alltagsfunktionen beitragen. Dazu sollten aber die Therapeuten eine besondere Expertise in diesem Fachgebiet aufweisen, da dieses Gebiet der z.B. Polyneuropathien in den letzten Jahren einen enormen Wissenssprung aufweisen, was wissenschaftlich fundierte Vorgehensweisen darstellen und belegen k\u00f6nnen.<br><br><strong>Neurologische Rehabilitation:<\/strong> Begr\u00fcndet auf die im oberen Punkt angef\u00fchrten Therapieformen, welche sowohl vor\u00fcbergehend ambulant durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen als auch wiederholt in Form von Therapiezyklen, ist bei Patienten mit alltagsrelevanten Funktionsdefiziten, wie Gangunsicherheit, erh\u00f6hter Sturzgefahr, feinmotorischen Defiziten etc., die Durchf\u00fchrung einer neurologischen Rehabilitation hilfreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Insbesondere nach akuten Neuropathien, wie GBS, Critical-illness-Neuropathie und anderen, ist eine neurologische Rehabilitation Standard und somit Teil einer ganzheitlichen Behandlung.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Links dazu:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.medizin.uni-tuebingen.de\/de\/das-klinikum\/einrichtungen\/kliniken\/neurologie\/ambulanzen\/polyneuropathie\">https:\/\/www.medizin.uni-tuebingen.de\/de\/das-klinikum\/einrichtungen\/kliniken\/neurologie\/ambulanzen\/polyneuropathie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgn.org\/leitlinien\/ll-030-067-diagnostik-bei-polyneuropathien-2019\/\">https:\/\/dgn.org\/leitlinien\/ll-030-067-diagnostik-bei-polyneuropathien-2019\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.springermedizin.de\/internistische-arzneimitteltherapie\/schmerzmedizinische-pharmakotherapie\/therapie-der-polyneuropathie-autonome-symptome-und-schmerzen\/17652160\">https:\/\/www.springermedizin.de\/internistische-arzneimitteltherapie\/schmerzmedizinische-pharmakotherapie\/therapie-der-polyneuropathie-autonome-symptome-und-schmerzen\/17652160<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.dgm.org\/muskelerkrankungen\/polyneuropathie\">https:\/\/www.dgm.org\/muskelerkrankungen\/polyneuropathie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.awmf.org\/uploads\/tx_szleitlinien\/030-067l_S1_Diagnostik-Polyneuropathien_2020-04.pdf\">https:\/\/www.awmf.org\/uploads\/tx_szleitlinien\/030-067l_S1_Diagnostik-Polyneuropathien_2020-04.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/dgn.org\/leitlinie_cat\/neurotraumatologie-und-erkrankungen-von-wirbelsaeule-und-nervenwurzel\/\">https:\/\/dgn.org\/leitlinie_cat\/neurotraumatologie-und-erkrankungen-von-wirbelsaeule-und-nervenwurzel\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.leitlinien.de\/themen\/diabetes\/archiv\/pdf\/diabetes-neuropathie\/dm-neuropathie-1aufl-vers3-kurz.pdf\">https:\/\/www.leitlinien.de\/themen\/diabetes\/archiv\/pdf\/diabetes-neuropathie\/dm-neuropathie-1aufl-vers3-kurz.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.msdmanuals.com\/de-de\/heim\/st%C3%B6rungen-der-hirn-,-r%C3%BCckenmarks-und-nervenfunktion\/erkrankungen-der-peripheren-nerven-und-verwandte-erkrankungen\/polyneuropathie\">https:\/\/www.msdmanuals.com\/de-de\/heim\/st%C3%B6rungen-der-hirn-,-r%C3%BCckenmarks-und-nervenfunktion\/erkrankungen-der-peripheren-nerven-und-verwandte-erkrankungen\/polyneuropathie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Sommer C, Geber C, Young P, Forst R, Birklein F, Schoser B: Polyneuropathies\u2014etiology, diagnosis, and treatment options. Dtsch Arztebl Int 2018; 115: 83\u201390.&nbsp;DOI:&nbsp;10.3238\/arztebl.2018.0083<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Polyneuropathien in der Physiotherapie Sie k\u00f6nnen uns gerne in einer Beratungsstunde \u00fcber das Krankheitsbild befragen und sich \u00fcber die M\u00f6glichkeiten der Therapie informieren. Dazu machen Sie bitte einen entsprechenden Termin aus, bringen dazu auch bitte alle \u00e4rztlichen Unterlagen mit, damit wir aus physiotherapeutischer Sicht einen ersten Vorschlag machen k\u00f6nnen. 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